{"id":1975,"date":"2012-07-19T00:37:19","date_gmt":"2012-07-18T22:37:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/?page_id=1975"},"modified":"2023-11-20T18:08:44","modified_gmt":"2023-11-20T17:08:44","slug":"usa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/lander-informationen\/usa\/","title":{"rendered":"USA"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stand der Informationen<br \/>\n<\/strong>September 2011<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><strong>Visa<\/strong><\/strong><br \/>\n[Erg\u00e4nzung 11-2016] Aktuelle und sehr ausf\u00fchrliche Informationen zur Einreise in die USA finden sich auf <a href=\"http:\/\/www.einreiseusa.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.einreiseusa.org<\/a><\/p>\n<p>Hier unsere pers\u00f6nlichen Erfahrungen zur Situation im September 2011: Dank des sogenannten &#8218;Visa-Waiver-Program&#8216; durften wir uns als deutsche Staatsb\u00fcrger 90 Tage visafrei in den USA aufhalten. Allerdings musste man sich vorab (sp\u00e4testens 72 Stunden vor Einreise) mit Hilfe eines &#8218;ESTA&#8216;-Antrages online anmelden. Eine Zusage \u00fcber eine erfolgreiche Anmeldung erhielten wir innerhalb weniger Sekunden, nachdem das Formular online ausgef\u00fcllt und abgesandt war. Diese Registrierung hatte eine G\u00fcltigkeit von zwei Jahren. Reiste man \u00fcber Land ein, war diese vorherige Anmeldung nicht notwendig. Eine Verl\u00e4ngerung des Aufenthaltszeitraumes \u00fcber 90 Tage hinaus war nicht m\u00f6glich.<br \/>\nEin Visum hingegen konnte verl\u00e4ngert oder im Vorhinein bereits f\u00fcr einen Aufenthalt von bis zu 12 Monaten ausgestellt werden. Allerdings war die Beantragung eines Visums verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig aufw\u00e4ndig, da man u.a. zu einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch in die Botschaft geladen wurde.<\/p>\n<p>Ein Aufenthalt in Kanada und auch Mexico z\u00e4hlte f\u00fcr die US-Beh\u00f6rden nicht als &#8218;Ausreise&#8216;, somit l\u00e4uft die eingestempelte zul\u00e4ssige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen in den USA w\u00e4hrend eines Aufenthalts in Kanada weiter. Berichten anderer Reisender zufolge ist es mit einem freundlichen Gespr\u00e4ch an der Grenze wohl auch m\u00f6glich trotz dieser Bestimmungen nochmals eine neue Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr 90 Tage zu bekommen.<br \/>\nF\u00fcr uns war das unerheblich, da wir w\u00e4hrend unserer Reise durch die USA f\u00fcr 2 Monate zur\u00fcck nach Deutschland geflogen sind und danach nochmals 90 Tage in den USA hatten. Der Verbleib des Fahrzeugs in den USA w\u00e4hrend unseres Fluges nach Deutschland war kein Problem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Einreisebestimmungen<\/strong><br \/>\nDie Formalit\u00e4ten zur Einfuhr des Fahrzeuges in die USA nach der Verschiffung waren viel unproblematischer als erwartet. Wir haben auf einen teueren Zoll-Agenten in den USA verzichtet und konnten alles selbst\u00e4ndig, schnell und unkompliziert erledigen. Im Zollb\u00fcro des Hafens in Tacoma (bei Seattle) wurde, nach Vorlage von Pass, Fahrzeugpapieren und der Verschiffungs-Waybill, geb\u00fchrenfrei eine 12 Monate g\u00fcltige Einfuhrgenehmigung erteilt. Das Fahrzeug wurde davor einem &#8218;agricultural-check&#8216; unterzogen, bei dem es \u00e4u\u00dferlich auf Sauberkeit kontrolliert wird. Es wurde ein fl\u00fcchtiger Blick in die Wohnkabine geworfen. Ein Carnet de Passage wird nicht verlangt, das Fahrzeug wird nicht im Pass vermerkt und nach einer Haftpflichtversicherung wurde auch nicht gefragt.<br \/>\nMit dem Dokument vom Zollb\u00fcro konnte das Fahrzeug aus dem Hafengel\u00e4nde abgeholt werden. Hierzu m\u00fcssen zuvor die lokalen Hafengeb\u00fchren beglichen werden und, auf Grund der neuen Vorschriften zur &#8218;Homeland-Security&#8216;, braucht man noch einen &#8218;Escort-Officer&#8216; der einen, gegen eine Geb\u00fchr, auf das Hafengel\u00e4nde begleitet. Alles war innerhalb von wenigen Stunden und einer Mittagspause erledigt.<br \/>\nEs war problemlos m\u00f6glich, w\u00e4hrend des genehmigten Einfuhrzeitraumes von 12 Monaten, auch ohne Fahrzeug das Land zu verlassen.<br \/>\nWeder bei der Ausreise nach Kanada noch nach Mexico wurde nach der tempor\u00e4ren Einfuhrgenehmigung f\u00fcr das Fahrzeug gefragt.<br \/>\nWir hatten f\u00fcr den Aufenthalt in den USA \u00fcber die Versicherungsagentur &#8218;Nowag&#8216; (Email: Nowag@t-online.de)\u00a0eine Haftpflichtversicherung f\u00fcr das Fahrzeug abgeschlossen.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tourinsure.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tourinsure<\/a> bietet auch Fahrzeugversicherungen f\u00fcr die USA an, konnte uns wegen des Alters unseres Fahrzeugs aber kein Angebot machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tipp: Verl\u00e4sst man die USA vor Ablauf der Versicherung, kann man sich die Raten f\u00fcr die nicht ben\u00f6tigten Monate bei &#8218;Nowag&#8216; zur\u00fcckerstatten lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Grenzabwicklung<\/strong><br \/>\nWir sind getrennt vom Fahrzeug eingereist. Bei Einreise (Flughafen Seattle) bekamen wir, nachdem wir\u00a0<a href=\"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/2011\/09\/usa-eine-rote-karte-als-begrusungsgeschenk\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\u00fcber die normale Kontrolle hinaus einige zus\u00e4tzliche Fragen<\/a> zu unseren Aufenthaltsabsichten, dem Routenverlauf und unserer finanziellen Situation beantwortet hatten, einen 90 Tage g\u00fcltigen Einreisestempel in den Pass. Dauer ca. 60 Minuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Wiedereinreise mit dem Fahrzeug in die USA aus Kanada wurde ein kurzer Blick ins Fahrzeug geworfen. Fragen zu dessen Inhalt wurden nicht gestellt, auch nicht zu mitgef\u00fchrten Lebensmitteln. Der Pass wurde weder bei der Ausreise nach Kanada noch bei der Wiedereinreise gestempelt. Dauer ca. 60 Minuten incl. Wartezeit an der Grenze.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Ausreise \u00fcber Land nach Mexiko (Lukeville-Sonoyta) wurden uns einige Fragen gestellt, weder Pass noch Fahrzeugpapiere wurden verlangt. Dauer ca. 10 Minuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innerhalb eines halben Jahres sind wir drei Mal in die USA ein- und wieder ausgereist und waren jedes Mal \u00fcberrascht, wie z\u00fcgig und unkompliziert die Grenzabwicklung verlief. Der Umgang mit den Beamten war immer angenehm und freundlich, auch wenn der ein oder andere zun\u00e4chst seinen &#8217;strengen Blick&#8216; aufsetzt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Helfen euch die Informationen auf unserer Webseite beim Reisen oder der Vorbereitung dazu weiter? Freut uns. Auch ihr k\u00f6nnt unser Reiseprojekt unterst\u00fctzen, einfach und kostenlos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ihr das n\u00e4chste Mal bei Amazon bestellt, nutzt daf\u00fcr den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=wwwabseitsrei-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amazon-Link<\/a>\u00a0bei abseitsreisen.de bevor ihr etwas in den Warenkorb legt. Amazon verg\u00fctet uns dadurch ein kleine Linkpr\u00e4mie. Der Preis f\u00fcr euch als Kunden bleibt dadurch nat\u00fcrlich unber\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch besser: Zieht euch diesen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=wwwabseitsrei-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amazon-Link<\/a>\u00a0per Drag-and-Drop in die Lesezeichen eures Browsers und klickt euch so f\u00fcr die n\u00e4chsten Bestellungen zu Amazon. Damit unterst\u00fctzt ihr kostenlos diese Webseite bei jedem Einkauf. Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stellpl\u00e4tze<\/strong><br \/>\nIn den USA gibt es eine perfekte Infrastruktur f\u00fcr Wohnmobilisten. Ob rudiment\u00e4re Stellpl\u00e4tze zum wilden Campieren oder bestausger\u00fcstete RV-Parks mit Schwimmbad und Tennisplatz, meist findet man leicht das Passende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kostenpflichtige Stellpl\u00e4tze<br \/>\nPrivate und \u00f6ffentliche Campingpl\u00e4tze gibt es in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden. Preislich beginnen diese bei ca. 20 US$ pro Nacht und Fahrzeug. In Nationalparks gibt es meist einfache, kostenpflichtige Campingpl\u00e4tze zwischen 12 US$ und 30 US$ die Nacht. Ob diese vorab reserviert werden k\u00f6nnen oder sollten, erf\u00e4hrt man auf der jeweiligen Homepage des Nationalparks.<br \/>\nVor Ort in den USA kann man in diversen Caravan-Zubeh\u00f6r-L\u00e4den Campingf\u00fchrer erwerben, die die Lage, Ausstattung und Preise unz\u00e4hliger Campingpl\u00e4tze auflistet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kostenlose Stellpl\u00e4tze<br \/>\nIn Gebieten die als &#8217;national forest&#8216; oder &#8218;BLM-Land&#8216; ausgezeichnet sind, ist &#8218;wildes&#8216; Campieren erlaubt. Meist sind diese Gebiete in den Stra\u00dfenkarten eingezeichnet oder man kann sie bei einer der unz\u00e4hligen Touristeninformationen erfragen. H\u00e4ufig markiert auch ein Schild den Beginn und das Ende eines solchen Gebietes.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus gibt es in manchen Nationalparks ausgewiesene Gebiete in denen &#8218;dispersed camping&#8216; gestattet ist. Ob dies der Fall ist kann im Besucherzentrum des jeweiligen Parks erfragt werden. H\u00e4ufig grenzt an einen Nationalpark auch ein &#8217;national forest&#8216;, so dass in direkter Nachbarschaft gecampt werden kann.<br \/>\nIn St\u00e4dten oder auf der Durchreise eignen sich dar\u00fcber hinaus Walt-Mart Parkpl\u00e4tze oder Rastpl\u00e4tze an den Interstates. Ob das \u00dcbernachtparken auf einem Walt-Mart-Gel\u00e4nde gestattet ist, l\u00e4sst sich leicht an der Anzahl der dort parkenden Wohnmobile ablesen. Nat\u00fcrlich kann man auch an gro\u00dfen Tankstellen mit Truck-Parking n\u00e4chtigen oder \u00fcberall dort, wo sich niemand gest\u00f6rt gef\u00fchlt. In dicht besiedelten Gegenden wie z.B. entlang der K\u00fcstenstra\u00dfe 101 kann es allerdings schwierig werden einen kostenlosen Stellplatz zu finden, Campingpl\u00e4tze gibt es dagegen reichlich.<br \/>\nWeitere kostenloses Stellpl\u00e4tze findet man im Netz unter www.freecampsites.net<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">San Francisco: N 37\u00b0 47&#8242; 14,3&#8220; W 122\u00b0 24&#8242; 42.4&#8220;<br \/>\nZentral gelegener kostenloser Parkplatz am Hafen. \u00dcbernachten im Wohnmobil scheint geduldet zu werden. Wir standen hier zwei Tage ohne Probleme, ebenso wie vereinzelte andere Wohnmobile.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seattle:<br \/>\nEntlang der Stra\u00dfe kann nachts und an den Wochenenden kostenlos geparkt werden. Dar\u00fcber hinaus gibt es einige kostenpflichtige Parkpl\u00e4tze auf denen Rund um die Uhr geparkt werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Las Vegas:<br \/>\nUnter der Woche bieten viele Hotels ihre Zimmer f\u00fcr Spottpreise an. W\u00e4hrend der KOA-Campingplatz (Nahe dem Hotelkomplex Circus Circus, direkt am Strip gelegen) 55 US$ die Nacht kostet, bekommt man ein Doppelzimmer incl. Fr\u00fchst\u00fcck bereits f\u00fcr 30 US$. Am Wochenende schie\u00dfen die Zimmerpreise jedoch in die H\u00f6he und der Campingplatz ist die g\u00fcnstigere Alternative.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kraftstoff<\/strong><br \/>\nDer Diesel kostet zur Zeit je nach Region zwischen 3,60 US$ und 4,10 US$ pro Gallone (3,78l).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kommunikation<br \/>\n<\/strong>Viele Caf\u00e9s und Lokale bietet kostenloses Wi-Fi an. Dies gilt auch f\u00fcr Mc Donalds und Starbucks, die sich in jedem gr\u00f6\u00dferen Ort einfach finden lassen. Oft hat man bereits vom Parkplatz aus ausreichende Signalst\u00e4rke.<br \/>\nDas Mobilfunknetz war auf unserer Route bis auf punktuelle Ausnahmen fl\u00e4chendeckend ausgebaut. Mit deutscher Simkarte kann es allerdings sein, dass man sich in das vorhandene Netz nicht einw\u00e4hlen kann. Wir hatten in Oregon keinen Zugang zum dortigen Handynetz, w\u00e4hrend wir in Washington, Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona keine Probleme hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stra\u00dfen<\/strong><br \/>\nDie Stra\u00dfen in den von uns bereisten Bundesstaaten sind in einem sehr gutem Zustand. Die Autobahnen (Interstates) sind geb\u00fchrenfrei.<br \/>\nF\u00fcr viele US-Amerikaner hat das Off-Road-Fahren einen besonderen Stellenwert als Freizeitbesch\u00e4ftigung. So gibt es auf \u00f6ffentlichem Land wie auch in manchen Nationalparks viele Nebenstrecken, die bewusst nicht weiter ausgebaut werden. Dies reicht von gut gepflegten Schotterpisten bis zu anspruchsvollen Trail-Pfaden, die nur mit Spezialfahrzeugen bezwungen werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Anforderungen an das Fahrzeug kann man auf der Seite der jeweiligen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nps.gov\/index.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalparkverwaltung<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Trinkwasser \/ Versorgungslage<\/strong><br \/>\nTrinkwasser bekommt man an Campingpl\u00e4tzen und vielen Tankstellen. In Kalifornien ist es sogar Gesetz, dass Tankstellen ihren Kunden kostenlos Wasser und Luft zur Verf\u00fcgung stellen m\u00fcssen. Leitungswasser ist in der Regel gechlort. In vielen Superm\u00e4rkten werden daher einfache Aktivkohlefilter angeboten, die den Wassergeschmack wieder neutralisieren (z.B. Britta-Wasserfilter). Riesige Superm\u00e4rkte gibt es in jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt, meist sind diese schon an der Autobahnausfahrt angeschrieben. In l\u00e4ndlichen, weniger dicht besiedelten Gebieten kann der n\u00e4chste Supermarkt aber durchaus 60 km entfernt sein. Bei Lebensmitteln herrscht ein \u00e4hnliches Preisniveau wie in Deutschland. Am g\u00fcnstigsten sind Lebensmittel bei den Supermarktketten Wal-Mart und Saveway. In vielen Superm\u00e4rkten bekommt man mit einer Kundenkarte erhebliche Preisnachl\u00e4sse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Geld<\/strong><br \/>\nVon der Parkuhr bis zum Burger kann man in den USA praktisch alles mit Kreditkarte bezahlen. F\u00fcr denjenigen, der dennoch lieber Bares in die Hand nimmt, gibt es \u00fcberall Bankautomaten, die teilweise eine Geb\u00fchr f\u00fcr die Auszahlung berechnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Informationen<\/strong><br \/>\nWaschsalons findet man in vielen Orten. Eine Trommel waschen oder trocknen kostet ca. 1,25-2 US$.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Jahreskarte f\u00fcr s\u00e4mtliche Nationalparks in den USA kostet 80 US$ pro Fahrzeug. Bei der Dichte an beeindruckenden <a href=\"http:\/\/www.nps.gov\/index.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalparks<\/a> lohnt sich diese Anschaffung schnell, eine Tageskarte kostet bereits 15 US$ oder mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Fahrt von Oregon aus in den Bundesstaat Kalifornien kommt es zu Fahrzeugkontrollen, um zu verhindern, dass Obst und Gem\u00fcse von Oregon nach Kalifornien importiert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stand der Informationen September 2011 Visa [Erg\u00e4nzung 11-2016] Aktuelle und sehr ausf\u00fchrliche Informationen zur Einreise in die USA finden sich auf www.einreiseusa.org Hier unsere pers\u00f6nlichen Erfahrungen zur Situation im September 2011: Dank des sogenannten &#8218;Visa-Waiver-Program&#8216; durften wir uns als deutsche &hellip; <a href=\"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/lander-informationen\/usa\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":473,"menu_order":20,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"kt_blocks_editor_width":"","_metis_text_type":"standard","_metis_text_length":11515,"_post_count":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1975","page","type-page","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"public_identification_id":"03ed51a6db6148eeb25758ea576e0d99","private_identification_id":"4dbe9167f88f4705be69284a284c52d6","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1975"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1975\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":333988,"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1975\/revisions\/333988"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abseitsreisen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}